Gestern haben Nina und ich auf Netflix den Film: “Living on One Dollar” angesehen. Der Film hat uns beeindruckt. 4 Studenten aus wohlsituierten Verhältnissen entscheiden sich für 2 Monate in einem kleinen Dorf in Guatemala von einem Dollar am Tag pro Person zu leben.

Sie erleben, wie heikel es wird, wenn man erkrankt und die Medikamente nicht bezahlen kann, wenn das Geld nicht zum Essen ausreicht und wie gerade die Ärmsten sich als beste Freunde erweisen.

Nach dem Film waren wir ganz neu darin bestärkt, unsere persönliche Shoppingpause zu leben und Verzicht und das Nein zu manchem unsrer Wünsche weiter zu pflegen. Wir empfehlen diesen Film und die zugehörige Webseite